Lexikon


Aufsteller

Sie sind für verschiedene Einsatzzwecke geeignet z. B. Schaufenster, Auslagen,Tresen, Kundentheke, Empfang, Messestand. Informieren Sie Ihre Kunden oder machen Sie auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam.

Altarfalz

Wie der Name schon sagt gleicht die Form des Parallelfalzes zweiteiligen Flügelaltartüren in Kirchen oder auch einem Triptychon mit christlichen Motiven und mit beweglichen Seitenteilen zum Verschließen des Mittelteils eines Flügelaltars.

Anschnitt

Der Anschnitt, auch Beschnittzugabe genannt, umschreibt den zu bedruckenden Raum, der beim abfallenden Druck über das Endformat des fertigen Produkts hinausgeht.

Auflage

Benennt die zu produzierende Stückzahl eines Druckprodukts.

Broschüre

Mehrseitiges Druckwerk. Im Gegensatz zum Folder sind die einzelen Blätter verbunden, z. B. im Rückenteil geklammert oder geleimt.

Cellophanierung

Druckveredelung mit Matt-, Glanz- oder Strukturfolie zur optischen Aufwertung oder zum Schutz.

Digitaldruck

Druckplatten- und chemiefreies Druckverfahren für Kleinauflagen und Großformatproduktion.

Druckfähige Dateien

Druckdaten die nach ISO-Norm aufbereitet sind. Das bedeutet, dass Grafiken und Schriften eine sehr gute Qualität haben müssen und im richtigen Dateiformat und Farbraum angelegt sein müssen.

Eyecatcher

Ein hervorstechendes visuelles Element.

Falzen

Papiertechnisches Umlegen (Knicken) von Druckbogen.

Flyer

Kleines ein- oder doppelseitig bedrucktes Infosheet zu Werbezwecken, auch Handzettel genannt.

Folder

Nicht gehefteter Prospekt, auch Faltprospekt genannt. Zum Beispiel unser Wickelfalz.

FSC-zertifiziertes Papier

Bezeichnung für Papiere aus nachhaltiger Forstwirtschaft - FSC steht für "Forest Stewardship Council".

Heißfolienprägung

Dekorative Aufwertung von Printprodukten durch metallische Folien die unter Hitze und Druck auf Papier gepresst werden.

Index/ Mini-Index

Spender mit beschreibbaren Haftstreifen.
Die praktischen Ordnungshelfer erleichtern das schnelle Wiederfinden von Schriftstücken in Ordnern und Loseblattsammlungen.

Nuten

Umgangsbezeichnung für das Eindrücken einer Rillung um Papierbrüche zu vermeiden.

Offsetdruck

Indirektes Flachdruckverfahren basierend auf der Interaktion von Farbe, Wasser und einer Druckplatte, auch als lithografisches Prinzip bezeichnet.

Papierqualitäten

Die Qualität eines Papiers zeichnet sich durch Eigenfarbe, Volumen, Grammatur und Herstellung aus. In erster Linie unterscheidet man zwischen gestrichenen und ungestrichenen Papieren.

Papierstärken

Die Papierstärke ist die Dicke des Papiers und kann aus Grammatur und Volumen berechnet werden.

Prägung

Durch eine Prägung kann ein erhabenes oder vertieftes Relief in die Papieroberfläche gepresst werden.

Print on demand

Publikationsverfahren für Kleinstauflagen von Druckprodukten.

QR Code

QR = schnelle Antwort (Quick Response) Ein zweidimensionaler Code, der ausgelesen, z. B. dem Smartphone ermöglicht direkt eine Website aufzurufen.

Schnittmarken

Visuelle Nettoformatbegrenzung außerhalb des Endprodukts.

Spotlackierung

Partielle (Stellenweise) Drucklackierung von Druckerzeugnissen.

Stanzen

Stanzformen werden zur Erzeugung freier Formen verwendet.

Thekenaufsteller

Halte-, bzw. Präsentationsvorrichtung für z. B. Flyer, Prospekte etc.

UV-Lackierung

UV-Lack besteht zu 100 % aus Festkörpern und wirkt edler und voluminöser als normaler Drucklack.

Werbemittel

Kleine Goodies (Kulis, USB-Sticks etc.) mit Werbeaufdruck zum Verschenken.

Wickelfalz

Falzart bei der die Seiten in sich eingeschlagen werden.

Zickzackfalz

Bei dieser Falzart werden die Seiten in wechselnde Richtungen gefalzt.